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3. Rang Projektwettbewerb
Zweite Hinterrheinbrücke Reichenau


42 Projekte wurden eingereicht. Gerber+Partner Bauingenieure und Planer AG, Windisch, hat gemeinsam mit SKK Landschaftsarchitekten, Wettingen, und dem Fachspezialisten für Stahlbau Szalai Ingenieurbüro, Altishofen, das Projekt Sumegliant erarbeitet.

Auszug aus dem Jurybericht: Linienführung A; Stahlfachwerkbrücke mit Betonfahrbahn über Rhein, mit Pfeilern gelenkig verbunden, Brückenenden längsbeweglich, Fahrbahn mit Rahmen über A13 verbunden; zwei nebeneinanderliegende rahmenförmige Stahlbeton-Trogbrücken über A13; Schienenauszug beim Widerlager Seite Thusis; Stützmauer unter Polenweg, am Ende Aussichtskanzel, darüber Böschung.

Das Projekt besticht mit seinem räumlichen Fachwerk mit aufgelöstem dreifachem Strebenzug und fasziniert, weil es massgeschneidert und unkonventionell ist. Die Jury bezweifelt, dass es (in ferner Zukunft) ohne ältere Schwester zu bestehen vermag.

 
 Projektwettbewerb Reichenau zweite Hinterrheinbrücke

2. Rang Projektwettbewerb
Punt Val Mulinaun



Im anonym durchgeführten 2-stufigen Verfahren (Stufe 1 Präqualifikation mit 37 Projektideen, Stufe 2 Wettbewerb mit 6 ausgewählten Projekten) wurde das Projekt R A B I U S von Gerber+Partner Bauingenieure und Planer AG mit dem ehrenvollen 2. Rang prämiert.

Punt Val MulinaunPunt Val Mulinaun




1. Rang Projektwettbewerb
Umfahrung Wattwil Brücke über die Thurebene

Siegerprojekt "Crescendi" von Gerber+Partner Bauingenieure und Planer AG Windisch und SYNAXIS AG Zürich sowie SKK Landschaftsarchitekten AG Wettingen. Auf den europaweit ausgeschriebenen Wettbewerb wurden 15 Beiträge eingereicht. Das Projekt "Crescendi" wurde von der Jury, unter dem Vorsitz des Kantonsingenieurs Urs Kost, einstimmig zum Siegerprojekt gewählt.

370 Meter lang soll sie werden - die Thurbrücke wird der markanteste Abschnitt der geplanten Umfahrungsstrasse Wattwil. Sie soll die Thurebene von der Scheftenau bis zum Anschluss Stegrüti überspannen.

Aufsicht Thurbrücke

Das Konzept "Crescendi" ist auf folgende Zielsetzungen ausgerichtet:

Die neue Brücke soll so gestaltet werden, dass die räumliche Trennung der Landschaft minimiert wird.

Der Übergang über die Thur, als grösstes zu überspannendes Hindernis, soll mit der Gestaltung und Form der neuen Brücke für den Betrachter ablesbar in Erscheinung treten. Die zunehmenden Trägerhöhen und Spannweiten zur Thur hin verstärken die Sichtbarmachung des Thurübergangs als Brückenzentrum.

Die Anordnung und Ausbildung der Stützen soll die bereits segmentierten Vorlandflächen nicht weiter unterteilen, sondern mit ihrer Transparenz als landschaftsverbindende Elemente wirken. Durch die Anordnung der filigran und transparent gestalteten Brückenpfeiler entsteht in Zusammenwirkung mit der kongruenten Brückenträgerform ein neuer landschaftsverbindender Raum.

Der neuen Brücke soll ein wirtschaftliches Konzept zu Grunde liegen, das eine einfache Erstellung erlaubt und ein robustes und dauerhaftes Verhalten aufweist. 

Modell längs Thurbrücke